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Die zweite Podiumsdiskussion zur Abstimmung im März

Morgen Montag, 9. Februar 2026, lädt das «St. Galler Tagblatt» ab 19 Uhr in den Stadthof Rorschach zur Klärung der Frage, ob der Anschluss an die A1 und die Kantonsstrasse hinunter zum Bodensee Fluch oder Segen sei. Moderiert wird der Abend im Stadthof von Daniel Wirth, Leiter Stadtredaktion und Judith Schönenberger, Reporterin. Die Podiumsdiskussion ist eine öffentliche Veranstaltungen und demzufolge frei zugänglich. Und einen Apéro gibt’s auch noch.

 

Für das erste Podiumsgespräch am letzten Mittwoch haben die Organisatoren noch nachstehende Medienmitteilung verschickt:

 

Podiumsdiskussion zur «Kantonsstrasse zum See» stösst auf reges Interesse

 

Rund 70 Personen verfolgten am Mittwoch, 4. März, die Podiumsdiskussion zur neuen «Kantonsstrasse zum See». Die Veranstaltung wurde von der Mitte-Ortspartei Rorschacherberg organisiert und von allen grösseren Parteien der Region mitgetragen.

Eingangs gab Yannik Eberle (GLP) einen Einblick in die Vorlage WilWest, über die am 8. März abgestimmt wird. Anschliessend erläuterte Balz Ruprecht, Leiter des kantonalen Amtes für Strassenbau, in einem Referat über die Kantonsstrasse zum See, dass das Projekt über Jahre hinweg entwickelt worden sei und nun endlich ein tragfähiges sowie dringend benötigtes Verkehrskonzept für die Region vorliege. SVP-Nationalrat Michael Götte befürwortete die Kantonsstrasse zum See in einem Statement.

In der engagiert geführten Podiumsdiskussion machten Robert Raths (FDP), Stadtpräsident von Rorschach, und Dominik Gemperli (Mitte), Gemeindepräsident von Goldach, Werbung für die neue Strasse. Sie sei ein wichtiges Puzzleteil des Verkehrskonzepts und sichere die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Zudem sei sie Teil der Lösung für die untragbare Verkehrssituation in der Gegend, etwa die verstopfte Autobahnausfahrt Mörschwil, Staus an Kreiseln und schwere Lastwagen auf Quartierstrassen.

Die Gegner des Projekts, Ruedi Blumer (SP) und Diego Müggler (Grüne), wiesen hingegen darauf hin, dass wertvolles Kulturland verloren gehe, neue Strassen stets auch zusätzliches Verkehrsaufkommen nach sich zögen und die Schweiz ihre Klimaziele so nicht erreichen könne. (Text/Bild: Gutmann Béatrice, Die Mitte Rorschacherberg)

 

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