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Michael Götte im Kandidatenporträt für die Wahlen 2023

Michael Götte tritt bei den nationalen Wahlen am 22. Oktober an. Er kandidiert im Kanton St.Gallen für die Liste «SVP Schweizerische Volkspartei».

 

Name Michael Götte (bisher)
Jahrgang 1979
Wohnort Tübach
Beruf Gemeindepräsident Tübach, Leiter kantonale Politik IHK St.Gallen-Appenzell, Executive MBA FHO
Partei SVP / Liste: SVP Schweizerische Volkspartei (Listennummer: 1)

 

Fragen an Michael Götte
Diese Zeitung hat allen Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlen 2023 im Kanton vier Fragen zum Beantworten zugestellt.

 

Wer sind Sie? (Stellen Sie sich in eigenen Worten vor)

Ich bin 44 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und 3 Kindern in Tübach. Seit zwei Jahrzehnten engagiere ich mich als Politiker auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene. Gleichzeitig arbeitete ich immer in der privaten Wirtschaft. Viel Zeit beanspruchte zudem meine militärische Laufbahn.

 

Warum kandidieren Sie?

Ich bin in einem Dorfrestaurant mit politisch interessierten Eltern und Gästen aufgewachsen. Mein Ziel ist es, der Bevölkerung und den KMU in Bundesbern eine Stimme zu geben. Als Oberst der Schweizer Armee und Sportler liegen mir zudem die Sicherheits- und Sportpolitik besonders am Herzen.

 

Was ist die grösste Herausforderung für die Schweiz in den nächsten Jahren und wie soll die Politik diese Herausforderung angehen?

Das Leben wird immer komplizierter. Die Politik versucht, diese Herausforderung mit immer mehr Gesetzen, Staatsangestellten und Staatsausgaben zu bewältigen. Dies ist der falsche Weg. Es braucht mehr Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Der Bürokratieabbau steht ganz oben auf meiner Agenda.

 

Was wollen Sie für Ihren Kanton in der Bundesversammlung erreichen?

Bei den grossen Infrastrukturprojekten landet die Ostschweiz regelmässig auf dem Abstellgeleise. Seit vielen Jahren kämpfe ich für die Anerkennung des Metropolitanraums Bodensee. Diese Anerkennung ist eine der Voraussetzungen für zukunftsorientierte Investitionen in die Bahn und in die Strasse.

 

Originalartikel: Tagblatt, 18.09.2023

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